Adventsvideo Emma und Ben
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Während der Schwangerschaft verändern Hormone den Körper. Auch das Zahnfleisch reagiert oft empfindlicher. Selbst bei wenig Zahnbelag kann es schneller zu Entzündungen kommen. Regelmäßige Kontrollen in der Zahnarztpraxis helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Darauf sollten Sie achten:
Zahnbelag prüfen: Tests zeigen, wo die Mundhygiene noch optimiert werden kann.
Professionelle Zahnreinigung: Sorgt für klinische Sauberkeit und schützt vor Karies und Zahnfleischentzündungen.
Besondere Mundhygiene zu Hause: Gründliches Putzen, inklusive Zahnzwischenräume, ist jetzt besonders wichtig.
Allgemeingesundheit im Blick: Zahnfleischerkrankungen erhöhen das Risiko einer Frühgeburt – Ihre Mundgesundheit wirkt sich also auch auf Ihr Baby aus.
Gesunde Zähne und Zahnfleisch unterstützen die Gesundheit von Mutter und Kind!
Schon vor dem ersten Zahn können Sie die Mundgesundheit Ihres Kindes fördern. Frühzeitige Gewohnheiten legen den Grundstein für gesunde Zähne und das am besten sanft, spielerisch und regelmäßig.
So geht’s:
Mund vorbereiten: Den Mundraum sanft mit einem sauberen Finger massieren, auch wenn noch keine Zähne da sind.
Ab dem ersten Zahn: Mit der regelmäßigen Zahnpflege beginnen.
Richtige Bürste: Weiche, altersgerechte Kinderzahnbürste verwenden und jeden Zahn von allen Seiten reinigen.
Zahncreme: Fluorid oder nicht nach Absprache mit dem Kinderarzt.
Regelmäßig putzen: Mindestens einmal täglich, idealerweise morgens und abends nach den Mahlzeiten.
Ritual daraus machen: Genügend Zeit nehmen, Zähneputzen entspannt und spielerisch gestalten, damit es selbstverständlich wird.
Kleine Zähne brauchen liebevolle, regelmäßige Pflege von Anfang an!
Die KAI-Methode hilft Kindern, alle Zahnflächen gründlich und systematisch zu reinigen. Eltern unterstützen die Kinder dabei, bis sie selbstständig sauber putzen können.
So funktioniert’s:
K – Kauflächen: Mit kurzen Hin- und Herbewegungen die Kauflächen reinigen.
A – Außenflächen: Mit kreisenden Bewegungen die Außenseiten der Zähne putzen – von links nach rechts, Zahn für Zahn.
I – Innenflächen: Mit Kreis- oder Wischbewegungen „von Rot nach Weiß“ putzen – vom Zahnfleisch zum Zahn.
Besonderheit bei ersten Backenzähnen: Diese werden „quer“ geputzt, sobald sie durchbrechen.
Zahncreme und Mund: Restliche Zahnpasta ausspucken. Gründliches Ausspülen ist meist erst am Ende der Kindergartenzeit möglich.
Pflege der Zahnbürste: Gründlich ausspülen und mit dem Kopf nach oben in den Becher stellen.
Wer putzt wann?
Kinder können selbstständig putzen, wenn sie fließend schreiben können (ca. Ende 2. Klasse).
Bis dahin putzen die Eltern morgens und abends von allen Seiten nach der KAI-Methode nach.
KAI sorgt dafür, dass keine Zahnfläche vergessen wird. Für gesunde Zähne von Anfang an!
Milchzähne sind mehr als nur Platzhalter – sie erfüllen wichtige Aufgaben für die Gesundheit, Sprache und das Selbstwertgefühl Ihres Kindes. Frühzeitige Pflege schützt die kleinen Zähne und verhindert spätere Probleme.
Darauf kommt es an:
Platzhalter für bleibende Zähne: Sie sorgen dafür, dass die späteren Zähne genug Platz haben.
Sprachentwicklung: Gesunde Milchzähne unterstützen das richtige Sprechen.
Selbstwertgefühl: Schmerzfreie und intakte Zähne stärken das Wohlbefinden des Kindes.
Mögliche Folgen unbehandelter Karies:
Gestörter Zahnwechsel: Früher Verlust von Milchzähnen kann kieferorthopädische Probleme verursachen.
Bakterienherde: Große Kariesstellen können gesunde bleibende Zähne angreifen.
Infektionsrisiko: Tiefkariöse Zähne können Bakterien bis in den Kieferknochen leiten und zu allgemeinen Erkrankungen führen (z. B. Ekzeme).
Zahnhygiene beginnt mit dem ersten Zahn und sorgt für gesunde Zähne heute und morgen!
Die Wahl der passenden Zahnbürste ist entscheidend für gesunde Zähne, bei Kindern wie Erwachsenen. Größe, Borsten und Handhabung beeinflussen die Reinigung und den Schutz des Zahnschmelzes.
Darauf achten:
Handzahnbürste: Kleiner Bürstenkopf, dicht besetzte Kunststoffborsten mit abgerundeten Spitzen.
Keine Naturborsten: Können Bakterien transportieren.
Kindgerechte Bürsten: Breiter Griff und altersgerechte Größe.
Spezialbürsten: Für festsitzende Zahnspangen gibt es passende Bürsten.
Bürsten wechseln: Wenn Borsten abgenutzt sind (ca. alle 4–12 Wochen) oder nach Infektionskrankheiten.
Elektrische Zahnbürste:
Kann schon im Kindesalter zum Putzen oder Nachputzen genutzt werden.
Unterstützt Motivation und „Spaß am Zähneputzen“.
Empfehlenswert: Modelle mit Drucksensor oder Signalton, um Zahnschmelz zu schützen.
Handzahnbürste bleibt wichtig: Zum Erlernen der Feinmotorik sollten Kinder täglich selbst putzen.
Die richtige Bürste, richtig eingesetzt, sorgt für saubere Zähne und ein strahlendes Lächeln.
Mundpflegeprodukte gibt es in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Wirkungen. Sie unterstützen die Reinigung, schützen die Zähne und tragen zu frischem Atem bei.
Nach Zweck:
Kosmetische Mundpflege: Reinigt die Mundhöhle und sorgt für frischen Atem.
Therapeutische Mundpflege: Enthält zusätzliche Wirkstoffe mit vorbeugender oder heilender Wirkung.
Nach Form:
Zahnpasta: Vor allem mit Fluoriden zum Schutz vor Karies.
Mundwasser: Erfrischt den Atem, unterstützt die Reinigung und sorgt für ein sauberes Mundgefühl.
Richtig angewendet sorgen Mundpflegemittel für saubere Zähne, gesundes Zahnfleisch und frischen Atem.
Quellen: iStock
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