Kollektivprophylaxe
Das fluoridangereicherte Speisesalz ist die typische Kollektivprophylaxe (auch Massenprophylaxe gena...
Gesunde Zähne sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für unser Wohlbefinden. Sie ermöglichen kraftvolles Kauen, fördern eine positive Ausstrahlung und tragen zur Sprachentwicklung von Kindern bei.
Wer die vier Säulen der Zahngesundheit beachtet, kann sich auf eine Zukunft mit einem strahlenden Lächeln freuen. Denn: „Gesund beginnt im Mund“ ist mehr als nur eine Redewendung – es ist eine Tatsache.
Ziel einer guten Mundhygiene und Prophylaxe ist es, ein gesundes Gleichgewicht im Mund zu erhalten. So entsteht eine natürliche Schutzbarriere gegen schädliche Einflüsse und Krankheitserreger.
Säule 1: Häusliche Mundhygiene
Die regelmäßige Entfernung von bakteriellen Belägen mit Hilfe von Zahnbürste, Zahnseide und/oder Munddusche ist ausschlaggebend für die ganzkörperliche Gesundheit.
Säule 2: Zahnschmelz-härtung/Fluoridierung
Das Auftragen von Fluoriden mit Hilfe von Zahncreme, Gele oder Mundspülung ist Bestandteil einer nachhaltigen Mundgesundheit. Fluoride helfen dabei, Kalziumphosphate in den Zahnschmelz einzubringen, unterstützen die Remineralisation und reduzieren das Kariesrisiko.
Säule 3: Zahngesunde Ernährung
Der enge Zusammenhang zwischen Ernährung und Mundgesundheit ist allgemein bekannt. Falsche Ernährung beeinflusst das gesamte Immunsystem, die Mundgesundheit und das orale System.
Säule 4: Zahnärztliche Vorsorge
Unverzichtbar für eine nachhaltige Prophylaxe ist die zahnärztliche Vorsorge.
Gesunde Zähne sorgen für ein schönes Lachen. Sie können kraftvoll zubeißen, bereiten keine Schmerzen und tragen positiv zur Ausstrahlung bei. Und für die Sprachentwicklung eines Kindes sind sie ebenfalls sehr wichtig.
Wer die vier Säulen der Zahngesundheit beachtet, dem steht eine strahlend lächelnde Zukunft bevor.
Gesund beginnt im Mund ist keine Floskel sondern Tatsache. Ziel der Prophylaxe-Arbeit ist ein orales Ökosystem im gesunden Gleichgewicht als effektive Barriere gegenüber exogenen Krankheitserregern.
Säule 1: Häusliche Mundhygiene:
Die regelmäßige Entfernung von bakteriellen Belägen mit Hilfe von Zahnbürste, Zahnseide
und/oder Munddusche ist ausschlaggebend für die ganzkörperliche Gesundheit.
Säule 2: Zahnschmelzhärtung/Fluoridierung
Das Auftragen von Fluoriden mit Hilfe von Zahncreme, Gele oder Mundspülung ist Bestandteil
einer nachhaltigen Mundgesundheit. Fluoride helfen dabei, Kalziumphosphate in den
Zahnschmelz einzubringen, unterstützen die Remineralisation und reduzieren das Kariesrisiko.
Säule 3: Zahngesunde Ernährung
Der enge Zusammenhang zwischen Ernährung und Mundgesundheit ist allgemein bekannt.
Falsche Ernährung beeinflusst das gesamte Immunsystem, die Mundgesundheit
und das orale System.
Säule 4: Zahnärztliche Vorsorge
Unverzichtbar für eine nachhaltige Prophylaxe ist die zahnärztliche Vorsorge.
Entdecken Sie eine abwechslungsreiche Auswahl an Rezepten: vom gar nicht langweiligen Pausen-Wrap bis zur zuckerfreien Eiscreme für heiße Sommertage ist alles dabei.
Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!
Eine ausgewogene Ernährung liefert Zähnen und Zahnfleisch alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Gleichzeitig regt Kauen den Speichelfluss an, der Speisereste entfernt, Säuren neutralisiert und den Zahnschmelz stärkt.
Wichtige Nährstoffe für Kinderzähne:
Kalzium: Essentiell für Entstehung und Wachstum der Zähne. Quellen: Milch, Käse, Joghurt, Quark, grünes Gemüse (Spinat, Grünkohl, Brokkoli) und Nüsse.
Vitamin D: Unterstützt die Aufnahme von Kalzium. Besonders in Fisch enthalten.
Gut kauen – Zähne schützen:
Kauen regt den Speichelfluss an, der die Zähne reinigt und repariert.
Empfehlenswert: Vollkornbrot, Müsli, Äpfel, Karotten oder zuckerfreie Kaugummis nach den Mahlzeiten.
Selbst Produkte mit der Kennzeichnung „ohne Zucker“ können Trauben-, Frucht- oder Milchzucker enthalten. Ob industrieller oder natürlicher Zucker – alle Sorten fördern Karies und sind damit schädlich.
Zucker und Säuren fördern Karies, das gilt auch für Zucker in Früchten, Fruchtsäften oder „zuckerfreien“ Produkten.
Kinder sollten Süßes lieber auf einmal essen, nicht über Stunden verteilt. Zwischenmahlzeiten mit Zucker vermeiden, ideal ist eine Zuckerpause von 16 Stunden.
Klebrige Lebensmittel (z. B. Müsliriegel) vermeiden, lieber zahnschonende Süßigkeiten wählen (erkennbar am Zahnmännchen-Logo).
Nach Süßem oder Säurehaltigem am besten direkt die Zähne putzen.
Praktische Tipps und Initiativen:
So können wir das süße Leben gesünder genießen und Karies vermeiden
Zucker – egal ob Haushalts- oder Fruchtzucker – schadet den Zähnen. Kinder Süßigkeiten komplett zu verbieten, ist unrealistisch. Besser ist ein bewusster Umgang mit Naschereien, damit Zähne gesund bleiben.
Unsere Tipps im Überblick:
Zähne putzen oder ausspülen: Nach Süßigkeiten direkt Zähne putzen; wenn das nicht möglich ist, mit einem großen Schluck Wasser ausspülen.
Zahnschonende Süßigkeiten wählen: Alles, was klebt (Bonbons, Müsliriegel, Lakritze), belastet die Zähne besonders lange.
Mengen und Häufigkeit beachten: Lieber eine kleine Portion Süßes auf einmal als den ganzen Nachmittag naschen.
Vorsicht bei Getränken: Limonaden, Säfte und Fruchtsäuren verstärken die schädliche Wirkung von Zucker.
Auch Knabbereien können Zucker erzeugen: Stärkehaltige Snacks wie Chips oder Salzstangen werden beim Kauen in Zucker umgewandelt – danach am besten ausspülen oder Zähne putzen.
Zuckerpausen einhalten: Kinderzähne brauchen Erholungsphasen – ideal sind 16 Stunden Zuckerpause.
So klappt die Zuckerpause im Alltag:
Abends vor dem Schlafengehen gründlich Zähne putzen
Morgens nach dem Frühstück gründlich Zähne putzen
den Vormittag in Kindergarten oder Schule zuckerfrei verbringen
Nachmittags bewusst und ohne Reue naschen
Bewusst naschen, regelmäßig putzen und für Pausen sorgen hilft Kindern, Zucker zu genießen und gleichzeitig Karies vorzubeugen.
Quelle: iStockphoto.com, Aktion Zahnfreundlich e.V.
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